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Triff GNU-Mitwirkende beim GNU Hacker Meeting persönlich!

Das dreitägige 8. GNU Hacker Meeting findet vom 15. bis 17. August 2014 in München, Deutschland, statt und beinhaltet Gespräche über neue GNU-Programme, den Stand des GNU-Systems und Neuigkeiten aus der Freie-Software-Gemeinschaft.

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Dieses Werk ist eine Übersetzung aus dem Englischen.

Microsofts Software ist Schadsoftware

Weitere Beispiele für proprietäre Schadsoftware

Unter Schadprogramm bzw. Schadsoftware (engl. ‚Malware‘, ein Kofferwort aus Malicious ‚bösartig‘ und Software) bezeichnet man Software, die entwickelt wurde, um vom Benutzer unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen (damit ist nicht Software gemeint, die zufällig Fehler enthält, obwohl diese auch Schaden anrichten kann). Diese Seite erläutert, inwiefern es sich bei Software von Microsoft um Schadsoftware handelt.

Schadsoftware und unfreie Software sind zwei verschiedene Fragestellungen. Der Unterschied zwischen freier und unfreier Software ist, ob die Nutzer das Programm kontrollieren oder ob es umgekehrt ist. Es ist nicht direkt eine Frage dessen was das Programm macht wenn es ausgeführt wird. Jedoch ist unfreie Software in der Praxis oft Schadsoftware, weil das Bewusstsein des Entwicklers, dass die Nutzer machtlos sein würden bösartige Funktionen zu beheben, den Entwickler dazu verführt einige aufzuerlegen.

Wie diese Seite zeigt, wenn Sie Ihren Rechner von Schadsoftware säubern möchten, ist die erste zu löschende Software Windows.

Anmerkungen des Übersetzungsteams:

  1. Diese Broschüre wurde anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2012 in Berlin von Digitale Gesellschaft und Free Software Foundation Europe (FSFE) veröffentlicht:

    Digitale Gesellschaft; Free Software Foundation Europe (2012), DRM oder die merkwürdige, kaputte Welt der Digitalen Rechte-Minderung, unter: FSFE.org. (abgerufen 2014-03-21)
  2. [*] Mobile Geräte sind in erster Linie Geräte mit berührungsempfindlichen Bildschirmen (engl. ‚Touchscreens‘) wie Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks und Tablet-Rechner.
    1. Weiterführende Referenzen:

      1. [1] Heise Online, Microsoft spielt heimlich Updates ein, unter: heise.de 2007. (abgerufen 2014-04-14)
      2. [2] Zeit Online, Bundesbehörden sehen Risiken beim Einsatz von Windows 8, unter: zeit.de 2013. (abgerufen 2014-04-14)
      3. [3] Heise Online, PRISM-Überwachungskandal: Microsoft ermöglicht NSA Zugriff auf Skype, Outlook.com, Skydrive (2013), unter: heise.de. (abgerufen 2014-06-01)
      4. [4] Telepolis, Neue NSA-Dokumente enthüllen die Zusammenarbeit von Microsoft mit der NSA, unter: heise.de 2013. (abgerufen 2014-06-01)

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