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Dieses Werk ist eine Übersetzung aus dem Englischen.

Schadprogramme auf mobilen Geräten

Weitere Beispiele für proprietäre Schadsoftware

Unter Schadprogramm bzw. Schadsoftware (engl. ‚Malware‘, ein Kofferwort aus Malicious ‚bösartig‘ und Software) bezeichnet man Software, die entwickelt wurde, um vom Benutzer unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen (damit ist nicht Software gemeint, die zufällig Fehler enthält, obwohl diese auch Schaden anrichten kann).

Schadsoftware und unfreie Software sind zwei verschiedene Fragestellungen. Der Unterschied zwischen freier und unfreier Software ist, ob die Nutzer das Programm kontrollieren oder umgekehrt. Es ist nicht direkt eine Frage dessen was das Programm macht, wenn es ausgeführt wird. Jedoch ist unfreie Software in der Praxis oft Schadsoftware, weil das Bewusstsein des Entwicklers, dass die Benutzer machtlos sein würden bösartige Funktionen zu beheben, den Entwickler dazu verführt, einige aufzuerlegen.

Hier einige Beispiele von Schadprogrammen auf mobilen Geräten. Beachten Sie auch die Schadsoftware von Apple für spezifische Schadfunktionen der Apple iDinger.

Anmerkungen des Übersetzungsteams:

  1. Weiterführende Referenzen:

    1. [1] Der Spiegel, iSpy, unter: spiegel.de 2013. (abgerufen 2014-05-06)
      Spiegel Online, NSA-Affäre: „Champagner!“, unter: spiegel.de 2013. (abgerufen 2014-07-04)
      Spiegel Online, NSA-Skandal: Handy-Überwachung auf dem ganzen Planeten, unter: spiegel.de 2013. (abgerufen 2014-07-04)
    2. [2] Heise Online, Google kann Android-Anwendungen löschen, unter: heise.de 2008. (abgerufen 2014-07-04)
    3. [3] Heise Online, Googles Einfluss auf Android-Handys, unter: heise.de 2010. (abgerufen 2014-07-04)
    4. [4] Heise Online, Google löscht Android-App auf Smartphones aus der Ferne, unter: heise.de 2010. (abgerufen 2014-07-04)

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