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Apples Betriebssysteme sind Schadsoftware

Weitere Beispiele proprietärer Schadsoftware

Schadprogramm, Schadsoftware oder engl. Malware ‑ ein Kofferwort aus Malicious ‚bösartig‘ und Software ‑ bezeichnet Software, die entwickelt wurde, um unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen (damit ist nicht Software gemeint, die zufällig Fehler enthält, obwohl diese selbst auch Schaden anrichten kann oder durch Sicherheitslücken beziehungsweise mangelnde Informationssicherheit zum Angriff auf Rechnersysteme ausgenutzt werden kann.
Eine Sicherheitslücke stellt einen Fehler in einer Software dar, durch den ein Programm mit Schadwirkung oder ein Angreifer in ein Rechnersystem eindringen kann.
). Diese Seite erläutert, inwiefern es sich bei Software in Rechnerprodukten von Apple um Schadsoftware handelt.

Schadsoftware und unfreie Software sind zwei verschiedene Fragestellungen. Der Unterschied zwischen freier und unfreier Software ist, ob Nutzer das Programm kontrollieren oder ob es umgekehrt ist. Es ist nicht direkt eine Frage dessen was das Programm macht wenn es ausgeführt wird. Jedoch ist unfreie Software in der Praxis oft Schadsoftware, weil das Bewusstsein des Entwicklers, dass Nutzer machtlos sein würden bösartige Funktionen zu beheben, dazu verführt einige aufzuerlegen.

Art der Schadsoftware

Hintertüren

Zensur

Apple verwendet hauptsächlich iOS, das ein typisches Gefängnis ist, um zwangsweise Zensur durch den Apple Store einzuführen. Für weitere Informationen siehe den Abschnitt Gefängnisse.

Unsicherheit

Diese Programmfehler sind/waren nicht beabsichtigt, so dass sie im Gegensatz zum Rest der Datei nicht als Schadsoftware zählen. Wir erwähnen sie, um die Annahme zu widerlegen, dass renommierte proprietäre Software keine schwerwiegenden Fehler hat.

Interferenz

Verschiedene proprietäre Programme verkorksen oft das System des Benutzers. Sie wirken sich zuweilen sogar sabotageähnlich aus, jedoch nicht schwerwiegend genug, um sie mit dem Wort Sabotage zu betiteln. Dennoch sind sie übel und falsch. Dieser Abschnitt beschreibt Beispiele von durch Apple begangene Intervention.

Zwang

Proprietäre Unternehmen profitieren von ihren Kunden, willkürliche Grenzen zum Gebrauch der Software festsetzend. Dieser Abschnitt berichtet von Beispielen für aggressive Verkaufstaktiken und anderen ungerechten kommerziellen Taktiken durch Apple.

Sabotage

Dies sind Situationen, in denen Apple seine Macht gegenüber Nutzer einsetzt, um direkt auf eine Weise die ihnen schadet oder ihre Arbeit verhindert zu intervenieren.

Überwachung

Inkompatibilität

In diesem Abschnitt werden Eigenschaften von Apple-Programmen aufgeführt, die Nutzer daran hindern zu einem alternativen Programm zu wechseln ‑ und insbesondere vom Wechsel auf Freie Software, die das Gerät, auf dem die Software ausgeführt wird, befreien kann.

DRM

Gefängnisse

iOS, das Betriebssystem der Apple iDinger, ist der Prototyp eines Gefängnisses. Es war Apple, das die Praxis einführte, Allzweckcomputer mit der Zensur von Anwendungsprogrammen zu entwerfen.

Hier ein Artikel über das Code Signing, dass die iDinger verwenden, um den Nutzer auszusperren.

Kurioserweise beginnt Apple damit begrenzten Durchlass durch die Wände des iDing-Gefängnisses zuzulassen: Nutzer können Apps nun aus Quellcode installieren, vorausgesetzt der Quellcode ist mit Swift, einer unfreien Programmiersprache speziell für die iDinger geschrieben. Selbstverständlich können Nutzer dies nicht frei tun, da eine Identifizierung erforderlich ist.Mehr zu Xcode. Dies stellt zwar ein Riss in den Gefängnismauern dar, jedoch nicht groß genug um anzudeuten, die iDinger seien keine Gefängnisse mehr.

Beispiele der Zensur durch Apple-Gefängnisse

Tyrannen

Täuschung

Anmerkungen des Übersetzungsteams:

  1. Weiterführende Referenzen:

    1. Free Software Foundation Europe; Digitale Gesellschaft, DRM oder die merkwürdige, kaputte Welt der Digitalen Rechte-Minderung, unter: digitalegesellschaft.de 2012. (abgerufen 2014-09-10)

      Siehe auch:

    2. Der Spiegel, iSpy, unter: spiegel.de 2013. (abgerufen 2014-05-06)
    3. Heise Online, Wirbel um Aufzeichnung von Ortungsdaten im iPhone“, unter: heise.de 2014. (abgerufen 2014-08-22)
    4. [1] Heise Online, Sicherheitsforscher weist auf Hintertüren in iOS hin“, unter: heise.de 2014. (abgerufen 2014-08-22)
    5. [2] Spiegel Online, Apple: Jobs bestätigt iPhone-Hintertür, unter: spiegel.de 2008. (abgerufen 2014-02-24)

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