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Dieses Werk ist eine Übersetzung aus dem Englischen.

Schadsoftware in Geräten

Weitere Beispiele proprietärer Schadsoftware

Schadprogramm, Schadsoftware oder engl. Malware ‑ ein Kofferwort aus Malicious ‚bösartig‘ und Software ‑ bezeichnet Software, die entwickelt wurde, um unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen (damit ist nicht Software gemeint, die zufällig Fehler enthält, obwohl diese selbst auch Schaden anrichten kann oder durch Sicherheitslücken beziehungsweise mangelnde Informationssicherheit zum Angriff auf Rechnersysteme ausgenutzt werden kann.
Eine Sicherheitslücke stellt einen Fehler in einer Software dar, durch den ein Programm mit Schadwirkung oder ein Angreifer in ein Rechnersystem eindringen kann.
).

Schadsoftware und unfreie Software sind zwei verschiedene Fragestellungen. Der Unterschied zwischen freier und unfreier Software ist, ob Nutzer das Programm kontrollieren oder ob es umgekehrt ist. Es ist nicht direkt eine Frage dessen was das Programm macht wenn es ausgeführt wird. Jedoch ist unfreie Software in der Praxis oft Schadsoftware, weil das Bewusstsein des Entwicklers, dass Nutzer machtlos sein würden bösartige Funktionen zu beheben, dazu verführt einige aufzuerlegen.

Beispiele für Schadsoftware in Geräten:

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