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Dieses Werk ist eine Übersetzung aus dem Englischen.

Proprietäre Unsicherheit

Weitere Beispiele proprietärer Schadsoftware

Unfreie (proprietäre) Software entspricht sehr häufig einem Schadprogramm (entworfen, um unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen, Nutzer also schlecht behandeln). Unfreie Software wird von seinen Entwicklern kontrolliert, welches sie in eine Position der Macht gegenüber Nutzer versetzt. Das ist die grundlegende Ungerechtigkeit. Häufig üben Entwickler diese Macht zum Schaden derer aus, denen sie eigentlich dienen sollte.

Diese Seite zeigt eindeutig nachgewiesene Fälle von Unsicherheit in proprietärer Software, die schwerwiegende Folgen hat oder anderweitig erwähnenswert ist.

Es ist unangebracht aus der Luft gegriffen, freie Software mit proprietärer Software als perfekt zu vergleichen. Die Medien machen aber implizit häufig genau das, wann auch immer eine Sicherheitslücke in einem freien Programm entdeckt wird. Die folgenden Beispiele zeigen, dass proprietäre Software nicht nur nicht perfekt, sondern häufig auch sehr schlampig programmiert ist.

Genauso wäre es unangebracht aus der Luft gegriffen, proprietäre Software mit freier Software als perfekt zu vergleichen. Jedes nicht-triviale Programm enthält Programmfehler, und jedes System, sei es frei oder proprietär, kann Sicherheitslücken aufweisen. Irren ist menschlich, nicht verwerflich. Aber Entwickler proprietärer Software missachten häufig klaffende Löcher, oder führen sie sogar vorsätzlich ein. In jedem Fall lassen sie Nutzer im Regen stehen, irgendwelche auftretende Sicherheitsprobleme beheben zu können. Was verwerflich an proprietärer Software ist, dass Nutzer dem hilflos gegenüberstehen.

Sollten Sie von einem Beispiel wissen, dass hier genannt werden sollte aber nicht aufgeführt wird, informieren Sie uns bitte unter <webmasters@gnu.org> darüber. Bitte geben Sie die URL einer vertrauenswürdigen Referenz (oder zwei) an, um die Einzelheiten aufzuzeigen.

Anmerkungen des Übersetzungsteams:

  1. Weiterführende Referenzen:

    1. [1] Heise Security, Hacker [sic] steuern Jeep Cherokee fern, unter: heise.de 2015. (abgerufen 2015-07-23)
    2. [2] Heise Security, Black Hat: Zehntausende offene Webcams im Netz, unter: heise.de 2013. (abgerufen 2013-09-07)
    3. [3] Süddeutsche Digital, Hack ins Herz, unter: sueddeutsche.de 2010. (abgerufen 2013-11-06)
    4. [4] Golem, Vom WLAN-Chip das Smartphone übernehmen, unter: golem.de 2017. (abgerufen 2017-04-27)

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