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by <a href="https://www.stallman.org/">Richard Stallman</a>&#8239;<a href="#ft1"><sup>[1]</sup></a> 
von <a href="//www.stallman.org/">Richard Stallman</a><a href="#fn1" id="fn1-ref" class="fnote">(1)</a> 
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The legal world is aware that digital information technology poses &ldquo;problems for copyright,&rdquo; but has not traced these problems to their root cause: a fundamental conflict between publishers of copyrighted works and the users of these works. The publishers, understanding their own interest, have set forth a proposal through the Clinton Administration to fix the &ldquo;problems&rdquo; by deciding the conflict in their favor. This proposal, the Lehman White Paper,<a href="#ft2"><sup>[2]</sup></a> was the principal focus of the <cite>Innovation and the Information Environment</cite> conference at the University of Oregon (November 1995). 
Die Rechtsgelehrten sind sich zwar darin einig, dass digitale Informationstechnologie dem Urheberrecht „Probleme bereitet“, aber sie haben diese Probleme nicht bis zu ihrer Wurzel zurückverfolgt: ein grundsätzlicher Konflikt zwischen den Herausgebern von dem Urheberrecht unterliegenden Werken und den Benutzern dieser Werke. Die Herausgeber, fixiert auf ihre eigenen Interessen, haben bei der Clinton-Regierung einen Antrag eingebracht, der das „Problem“ beheben soll, indem der Konflikt in ihrem Sinne entschieden wird. Auf diesem Antrag, dem Lehman-Weißpapier,<a href="#fn2" id="fn2-ref" class="fnote">(2)</a> lag der Hauptfokus der <span xml:lang="en" lang="en"><em>Innovation and the Information Environment</em></span>-Konferenz an der <span xml:lang="en" lang="en">University of Oregon</span> (November 1995). 
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John Perry Barlow,<a href="#ft3"><sup>[3]</sup></a> the keynote speaker, began the conference by telling us how the Greatful Dead recognized and dealt with this conflict. They decided it would be wrong to interfere with copying of their performances on tapes, or with distribution on the Internet, but saw nothing wrong in enforcing copyright for CD recordings of their music. 
Der Hauptredner John Perry Barlow<a href="#fn3" id="fn3-ref" class="fnote">(3)</a> eröffnete die Konferenz, indem er erzählte, wie <span xml:lang="en" lang="en"><em>The Greatful Dead</em></span> diesen Konflikt wahrnahmen und damit umgingen. Sie waren zu der Entscheidung gekommen, dass es falsch wäre, beim Kopieren ihrer Auftritte auf Kassetten oder bei der Verteilung via Internet einzugreifen; jedoch fanden sie nichts falsch daran, das Urheberrecht bei CD-Aufnahmen ihrer Musik durchzusetzen. 
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Barlow did not analyze the reasons for treating these media differently, and later Gary Glisson&#8239;<a href="#ft4"><sup>[4]</sup></a> criticized Barlow's idea that the Internet is inexplicably unique and unlike anything else in the world. He argued that we should be able to determine the implications of the Internet for copyright policy by the same kind of analysis that we apply to other technologies. This paper attempts to do just that. 
Barlow analysierte die Gründe zu dieser Ungleichbehandlung dieser Medien nicht, und später kritisierte Gary Glisson<a href="#fn4" id="fn4-ref" class="fnote">(4)</a> Barlows Vorstellung, dass das Internet unbeschreiblich einzigartig und anders als alles andere auf der Welt sei. Er argumentierte, dass wir in der Lage sein sollten, die Folgen des Internets für die Urheberrechtspolitik anhand der gleichen Analysemethoden abzuschätzen, wie wir sie auf andere Technologien anwenden. Dieser Aufsatz versucht genau dies zu tun. 
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Barlow suggested that our intuitions based on physical objects as property do not transfer to information as property because information is &ldquo;abstract.&rdquo; As Steven Winter&#8239;<a href="#ft5"><sup>[5]</sup></a> remarked, abstract property has existed for centuries. Shares in a company, commodity futures, and even paper money, are forms of property that are more or less abstract. Barlow and others who argue that information should be free do not reject these other kinds of abstract property. Clearly, the crucial difference between information and acceptable kinds of property is not abstractness per se. So what is it? I propose a simple and practical explanation. 
Barlow war der Meinung, dass sich unsere auf physischen Objekten als Eigentum basierenden Vorstellungen nicht auf Information als Eigentum übertragen ließen, weil Information <em>abstrakt</em> sei. Wie Steven Winter<a href="#fn5" id="fn5-ref" class="fnote">(5)</a> bemerkte, hatte abstraktes Eigentum schon Jahrhunderte vorher existiert. Firmenanteile, Warentermingeschäfte und sogar das Papiergeld sind Formen des Eigentums, die mehr oder weniger abstrakt sind. Barlow und andere, die argumentieren, dass Information frei sein sollte, lehnen diese anderen Formen des abstrakten Eigentums nicht ab. Klar, der entscheidende Unterschied zwischen Information und akzeptable Arten des Eigentums ist nicht Abstraktheit per se. Aber was dann? Ich schlage eine einfache und praktische Erklärung vor. 
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This shows why making <a href="#later-1">intellectual property decisions</a> by analogy to physical object property, or even to older intellectual property policies, is a mistake. Winter argued persuasively that it is possible to make such analogies, to stretch our old concepts and apply them to new decisions.<a href= "#ft6"><sup>[6]</sup></a> Surely this will reach some answer&mdash;but not a good answer. Analogy is not a useful way of deciding what to buy or at what price. 
Dies zeigt, warum <a href="#later-1">Entscheidungen geistigen Eigentums</a> durch Analogie zum physischen Objekteigentum oder sogar zu älteren Politiken des geistigen Eigentums, ein Fehler ist. Winter argumentiert überzeugend, dass es möglich sei solche Analogien zu ziehen, unsere alten Konzepte auszudehnen und auf neue Entscheidungen anzuwenden.<a href="#fn6" id="fn6-ref" class="fnote">(6)</a> Bestimmt wird es eine Antwort geben, aber keine gute. Analogie ist keine sinnvolle Methode der Entscheidung was zu kaufen ist oder zu welchem Preis. 
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This also shows why Laurence Tribe's principle, that rights concerning speech should not depend on the choice of medium,<a href="#ft7"><sup>[7]</sup></a> is not applicable to copyright decisions. Copyright is a bargain with the public, not a natural right. Copyright policy issues are about which bargains benefit the public, not about what rights publishers or readers are entitled to. 
Dies zeigt auch, warum das Prinzip von Laurence Tribe, dass Rechte bezüglich der Sprache nicht von der Wahl des Mediums<a href="#fn7" id="fn7-ref" class="fnote">(7)</a> abhängen sollte, nicht auf Entscheidungen des Urheberrechts anwendbar ist. Urheberrecht ist eine Übereinkunft mit der Öffentlichkeit, kein natürliches Recht. Bei Fragen der Urheberrechtsstrategie geht es vor allem um die Übereinkünfte die der Öffentlichkeit zugute kommen, nicht zu welchen Rechten Herausgeber oder Leser berechtigt werden. 
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The most widely opposed provision of the White Paper is the system of collective responsibility, whereby a computer owner is required to monitor and control the activities of all users, on pain of being punished for actions in which he was not a participant but merely failed to actively prevent. Tim Sloan&#8239;<a href="#ft8"><sup>[8]</sup></a> pointed out that this gives copyright owners a privileged status not accorded to anyone else who might claim to be damaged by a computer user; for example, no one proposes to punish the computer owner if he fails actively to prevent a user from defaming someone. It is natural for a government to turn to collective responsibility for enforcing a law that many citizens do not believe in obeying. The more digital technology helps citizens share information, the more the government will need draconian methods to enforce copyright against ordinary citizens. 
Die am weitesten gegensätzliche Bestimmung des Weißbuchs ist das System der kollektiven Verantwortlichkeit, demzufolge verlangt wird, dass ein Rechnerinhaber die Aktivitäten aller Benutzer überwacht und kontrolliert, unter Strafandrohung für Taten, an denen er nicht beteiligt war, sondern lediglich versäumte, aktiv zu verhindern. Tim Sloan<a href="#fn8" id="fn8-ref" class="fnote">(8)</a> wies darauf hin, dass das Rechteinhabern einen privilegierten Status verleiht, der sonst niemandem zugestanden würde, der behauptet, von einem Rechnerbenutzer geschädigt worden zu sein. Beispielsweise beabsichtigt niemand, den Rechnerinhaber zu bestrafen, wenn er es aktiv unterlässt, einen Benutzer daran zu hindern, jemanden zu diffamieren. Es ist für eine Regierung nur natürlich sich kollektiver Verantwortlichkeit zuzuwenden, um ein Gesetz durchzusetzen, an das sich viele Bürger einfach nicht halten. Je mehr digitale Technologie den Bürgern hilft Information auszutauschen, desto mehr drakonische Methoden wird die Regierung brauchen, um Urheberrecht gegen gewöhnliche Bürger durchzusetzen. 
27 „Das einzige Interesse der Vereinigten Staaten und die primäre Aufgabe der Monopolverleihung liegt in den allgemeinen Vorteilen, die von der Öffentlichkeit durch die Werken der Autoren abgeleitet wird.“ 
When the United States Constitution was drafted, the idea that authors were entitled to a copyright monopoly was proposed&mdash;and rejected.<a href="#ft9"><sup>[9]</sup></a> Instead, the founders of our country adopted a different idea of copyright, one which places the public first.<a href="#ft10"><sup>[10]</sup></a> Copyright in the United States is supposed to exist for the sake of users; benefits for publishers and even for authors are not given for the sake of those parties, but only as an inducement to change their behavior. As the Supreme Court said in <cite>Fox Film Corp. v. Doyal</cite>: &ldquo;The sole interest of the United States and the primary object in conferring the [copyright] monopoly lie in the general benefits derived by the public from the labors of authors.&rdquo;<a href="#ft11"><sup>[11]</sup></a> 
Als die Verfassung der Vereinigten Staaten ausgearbeitet wurde, wurde die Idee eingereicht, dass die Autoren zu einem Urheberrechtsmonopol berechtigt sein sollten&#160;&#8209;&#160;und zurückgewiesen.<a href="#fn9" id="fn9-ref" class="fnote">(9)</a> Statt dessen übernahmen die Gründer unseres Landes eine andere Vorstellung von Urheberrecht, eine, die die Öffentlichkeit bevorzugt.<a href="#fn10" id="fn10-ref" class="fnote">(10)</a> Das Urheberrecht in den Vereinigten Staaten soll im Interesse der Benutzer bestehen. Vorteile für Herausgeber und sogar für Autoren wurden nicht zum Wohle dieser Parteien zugestanden, sondern lediglich als Anreiz, ihr Verhalten zu ändern. Wie der Oberste Gerichtshof in <em>Fox Film Corp. vs. Doyal</em> sagte: <cite xml:lang="en" lang="en">„Das alleinige Interesse der Vereinigten Staaten und das primäre Ziel bei der Übertragung des [Urheberrecht-] Monopols liegen in den durch die Öffentlichkeit von den Werken von Autoren abgeleiteten Wertzuwächsen.“</cite><a href="#fn11" id="fn11-ref" class="fnote">(11)</a> 
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This error is so ingrained today that people who oppose new copyright powers feel the need to do so by arguing that even authors and publishers may be hurt by them. Thus, James Boyle&#8239;<a href="#ft12"><sup>[12]</sup></a> explains how a strict <a href="#later-2">intellectual property system</a> can interfere with writing new works. Jessica Litman&#8239;<a href="#ft13"><sup>[13]</sup></a> cites the copyright shelters which historically allowed many new media to become popular. Pamela Samuelson&#8239;<a href="#ft14"><sup>[14]</sup></a> warns that the White Paper may block the development of &ldquo;third-wave&rdquo; information industries by locking the world into the &ldquo;second-wave&rdquo; economic model that fit the age of the printing press. 
Dieser Fehler ist heute so tief verwurzelt, dass Menschen, die sich neuen Gewalten des Urheberrechts entgegenstellen, das Bedürfnis verspüren dies Argumentieren zu müssen, dass selbst Autoren und Herausgeber von ihnen verletzt werden können. So erläutert James Boyle<a href="#fn12" id="fn12-ref" class="fnote">(12)</a> wie ein strenges <a href="#later-2" >System geistigen Eigentums</a> das Schreiben neuer Werke beeinträchtigen kann. Jessica Litman<a href="#fn13" id="fn13-ref" class="fnote">(13)</a> verweist auf die Urheberrechtsschützer, die historisch vielen neuen Medien erlaubten, populär zu werden. Pamela Samuelson<a href="#fn14" id="fn14-ref" class="fnote">(14)</a> warnt, dass das Weißbuch die Entwicklung von „dritte Welle“ Informationsindustrien blockieren kann, indem es die Welt in das „zweite Welle“ Wirtschaftsmodell sperrt, dass dem Zeitalter der Druckerpresse entspricht. 
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For example, the recently published position statement of the Digital Future Coalition, an umbrella organization, lists many reasons to oppose the White Paper, for the sake of authors, libraries, education, poor Americans, technological progress, economic flexibility, and privacy concerns&mdash;all valid arguments, but concerned with side issues.<a href="#ft15"><sup>[15]</sup></a> Conspicuously absent from the list is the most important reason of all: that many Americans (perhaps most) want to continue making copies. The DFC fails to criticize the core goal of the White Paper, which is to give more power to publishers, and its central decision, to reject the Constitution and place the publishers above the users. This silence may be taken for consent. 
Die kürzlich veröffentliche Stellungnahme der <span xml:lang="en" lang="en">Digital Future Coalition</span> (DFC), einem Dachverband, führt beispielsweise viele Gründe auf, gegen das Weißbuch zu opponieren, im Interesse der Autoren, Bibliotheken, Bildung, hilfsbedürftiger Amerikaner, technologischer Fortschritt, ökonomischer Flexibilität und Datenschutzbedenken&#160;&#8209;&#160;alles stichhaltige Argumente, aber mit Nebensächlichkeiten beschäftigt.<a href="#fn15" id="fn15-ref" class="fnote">(15)</a> Auffällig nicht vorhanden ist der allerwichtigste Grund: viele Amerikaner (vielleicht die meisten) wollen weiterhin Kopien anfertigen. Das DFC kritisiert nicht das Kernziel des Weißbuchs, nämlich Herausgebern mehr Macht einräumen sowie der zentralen Entscheidung, die Verfassung zurückzuweisen und die Herausgeber über die Nutzer zu stellen. Dieses Stillschweigen kann möglicherweise als Zustimmung gewertet werden. 
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<em>Intellectual property:</em>&nbsp; This article was part of the path that led me to recognize the <a href="/philosophy/not-ipr.html"> bias and confusion in the term &ldquo;intellectual property&rdquo;</a>. Today I believe that term should never be used under any circumstances. 
<em>Geistiges Eigentum:</em>&nbsp; Dieser Artikel war ein Teil des Pfads, der mich dazu veranlasste <a href="/philosophy/not-ipr">die Voreingenommenheit und das Durcheinander im Begriff „Geistiges Eigentum“</a> zu erkennen. Heute bin ich der Meinung, dass dieser Begriff unter gar keinen Umständen verwendet werden sollte. 
37  
Published in <cite>Oregon Law Review</cite>, Spring 1996. 
<a href="#fn1-ref" id="fn1">(1)</a> Veröffentlicht in Oregon Law Review 1996. 
38  
Informational Infrastructure Task Force, Intellectual Property and the National Information Infrastructure: <cite>The Report of the Working Group on Intellectual Property Rights</cite> (1995). 
<a href="#fn2-ref" id="fn2">(2)</a> Information Infrastructure Task Force, <cite>Intellectual Property and the National Information Infrastructure: The Report of the Working Group on Intellectual Property Rights</cite> 1995. 
39  
John Perry Barlow, Remarks at the <cite>Innovation and the Information Environment Conference</cite> (Nov. 1995). Mr. Barlow is one of the founders of the Electronic Frontier Foundation, an organization which promotes freedom of expression in digital media, and is also a former lyricist for the Grateful Dead. 
<a href="#fn3-ref" id="fn3">(3)</a> John Perry Barlow, <cite>Remarks at the Innovation and the Information Environment Conference</cite> 1995. Barlow ist einer der Gründer der <i>Electronic Frontier Foundation</i> (EFF), einer Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die sich für Grundrechte im Informationszeitalter einsetzt, und ehemaliger Songtexter der Rockband <i>The Grateful Dead</i>. 
40  
Gary Glisson, Remarks at the <cite>Innovation and the Information Environment Conference</cite> (Nov. 1995); see also Gary Glisson, &ldquo;A Practitioner's Defense of the NII White Paper,&rdquo; 75 <cite>Or. L. Rev.</cite> (1996), supporting the White Paper. Mr. Glisson is a partner and chair of the Intellectual Property Group at Lane Powell Spears Lubersky in Portland, Oregon. 
<a href="#fn4-ref" id="fn4">(4)</a> Gary Glisson, <cite>Remarks at the Innovation and Information Environment Conference</cite> 1995. Siehe auch:<br />Gary Glisson, <cite>A Practitioner's Defense of the NII White Paper</cite>, 75 Or. L. Rev. 1996 (unterstützt das Weißbuch). Glisson ist Partner und Vorsitzender der <i>Intellectual Property Group</i> bei Lane Powell Spears Lubersky Portland, Oregon, USA. 
41  
Steven Winter, Remarks at the <cite>Innovation and the Information Environment Conference</cite> (Nov. 1995). Mr. Winter is a professor at the University of Miami School of Law. 
<a href="#fn5-ref" id="fn5">(5)</a> Steven Winter, <cite>Remarks at the Innovation and Information Environment Conference</cite> 1995. Winter ist Professor an der University of Miami School of Law. 
42  
Winter, supra note 5. 
<a href="#fn6-ref" id="fn6">(6)</a> Winter, siehe <a href="#fn5">(5)</a>. 
43  
See Laurence H. Tribe, &ldquo;The Constitution in Cyberspace: Law and Liberty Beyond the Electronic Frontier,&rdquo; <cite>Humanist</cite>, Sept.-Oct. 1991, at 15. 
<a href="#fn7-ref" id="fn7">(7)</a> Siehe Laurence H. Tribe, <cite>The Constitution in Cyberspace: Law and Liberty Beyond the Electronic Frontier</cite>, Humanist 1991. 
44  
Tim Sloan, Remarks at the <cite>Innovation and the Information Environment Conference</cite> (Nov. 1995). Mr. Sloan is a member of the National Telecommunication and Information Administration. 
<a href="#fn8-ref" id="fn8">(8)</a> Tim Sloan, <cite>Remarks at the Innovation and the Information Environment Conference</cite> 1995. Sloan ist Mitglied der <i>National Telecommunication and Information Administration</i> (NTIA). 
45  
See Jane C. Ginsburg, &ldquo;A Tale of Two Copyrights: Literary Property in Revolutionary France and America,&rdquo; in <cite>Of Authors and Origins: Essays on Copyright Law</cite> 131, 137-38 (Brad Sherman &amp; Alain Strowel, eds., 1994), stating that the Constitution's framers either meant to &ldquo;subordinate[] the author's interests to the public benefit,&rdquo; or to &ldquo;treat the private and public interests &hellip; even-handedly.&rdquo; 
<a href="#fn9-ref" id="fn9">(9)</a> Siehe Jane C. Ginsburg, <cite>A Tale of Two Copyrights: Liberary Property in Revolutionary France and America</cite>, in: Of Authors and Origins: Essays on Copyright Law 131, 137-38 (Brad Sherman &amp; Alain Strowel, eds., 1994), wonach die Verfasser der [US-]Verfassung entweder die <em>„Interessen des Autors zum Nutzen der Allgemeinheit unterordnen“</em> oder <em>„die privaten und öffentlichen Interessen […] gleichermaßen behandeln“</em>. 
46  
<cite>U.S. Const.</cite>, art. I, p. 8, cl. 8 (&ldquo;Congress shall have Power&hellip;to promote the Progress of Science and useful Arts, by securing for limited Times to Authors and Inventors the exclusive Right to their respective Writings and Discoveries.&rdquo;) 
<a href="#fn10-ref" id="fn10">(10)</a> Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, Artikel I, Abschnitt 8, cl. 8 (<em>„Der Kongress hat das Recht […] den Fortschritt von Kunst und Wissenschaft dadurch zu fördern, dass Autoren und Erfindern für beschränkte Zeit das ausschließliche Recht an ihren Publikationen und Entdeckungen gesichert wird;“</em>). 
47  
<cite>286 U.S. 123</cite>, 127 (1932). 
<a href="#fn11-ref" id="fn11" >(11)</a> <cite>Fox Film Corp. v. Doyal</cite> 1932, 286 U.S. 123, 127 
48  
James Boyle, Remarks at the <cite>Innovation and the Information Environment Conference</cite> (Nov. 1995). Mr. Boyle is a Professor of Law at American University in Washington, D.C. 
<a href="#fn12-ref" id="fn12">(12)</a> James Boyle, <cite>Remarks at the Innovation and Information Environment Conference</cite> 1995. Boyle ist Professor der Rechtswissenschaft an der American University in Washington, D.C., USA. 
49  
Jessica Litman, Remarks at the <cite>Innovation and the Information Environment Conference</cite> (Nov. 1995). Ms. Litman is a Professor at Wayne State University Law School in Detroit, Michigan. 
<a href="#fn13-ref" id="fn13">(13)</a> Jessica Litman, <cite>Remarks at Innovation and the Information Environment Conference</cite> 1995. Litman ist Professorin an der Wayne State University Law School in Detroit, Michigan, USA. 
50  
Pamela Samuelson, &ldquo;The Copyright Grab,&rdquo; <cite>Wired</cite>, Jan. 1996. Ms. Samuelson is a Professor at Cornell Law School. 
<a href="#fn14-ref" id="fn14">(14)</a> Pamela Samuelson, <cite>The Copyright Grab</cite>, Wired 1996. Samuelson ist Professorin an der Cornell Law School, Ithaca, New York, USA. 
51  
Digital Future Coalition, &ldquo;Broad-Based Coalition Expresses Concern Over Intellectual Property Proposals,&rdquo; Nov. 15, 1995. 
<a href="#fn15-ref" id="fn15">(15)</a> Digital Future Coalition, <cite>Broad-Based Coalition Expresses Concern Over Intellectual Property Proposals</cite> 1995. 
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Please see the <a href="/server/standards/README.translations.html">Translations README</a> for information on coordinating and contributing translations of this article. 
Bei der Übersetzung dieses Werkes wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem können Fehler nicht völlig ausgeschlossen werden. Sollten Sie Fehler bemerken oder Vorschläge, Kommentare oder Fragen zu diesem Dokument haben, wenden Sie sich bitte an unser Übersetzungsteam <a href="mailto:web-translators@gnu.org?cc=www-de-translators@gnu.org">&lt;web-translators@gnu.org&gt;</a>.</p>
<p>Weitere Informationen über die Koordinierung und Einsendung von Übersetzungen unserer Internetpräsenz finden Sie in der <a href="/server/standards/README.translations">LIESMICH für Übersetzungen</a>. 
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