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GNU Health Conference  Nov 18-20, Las Palmas, Spain #GNUHealthCon2016

Dieses Werk ist eine Übersetzung aus dem Englischen.

Sprache wählen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

diese Seite bietet die Möglichkeit, eine bevorzugte Sprache zur Darstellung vorzugeben. Diese Angabe wird vorrangig der Einstellungen im Internetbrowser behandelt. Dafür setzen wir ein sog. Sitzungscookie ein. Die Einstellung kann nicht nur jederzeit mit der erstgenannten Option zurückgesetzt werden (d. h. auf die im Browser vorgegebene bevorzugte Sprache), sondern wird ebenso am Ende der Sitzung (beim Beenden des Browsers) automatisch entfernt.

Woher ist meine Muttersprache bekannt? Spioniert mich GNU aus?

Während man im Internet surft, sendet der Internet-Client Anfrage-Headerfelder wie u. a. Informationen über die akzeptierte/n Sprache/n. Gewöhnlich ist das etwas, was man in den Client-Einstellungen konfigurieren kann. Hat man beispielsweise einen englisch lokalisierten Internetbrowser heruntergeladen, wird dieser wahrscheinlich vorkonfiguriert sein u. a. ein Anfrage-Feld wie Accept-Language: en zu senden. Unsere Server sind konfiguriert, das Headerfeld mit dem HTML-Dokument in der angeforderten Sprache ‑ sofern diese vorliegt ‑ zu beantworten, andernfalls das englische Originaldokument.

Um diese Einstellung überschreiben und eine andere als die in der Standardeinstellung des Browsers bevorzugte Sprache festzulegen, haben wir am oberen Rand jeder Seite einen Sprache festlegen-Verweis hinzugefügt. Selbst wenn im Browser Englisch bevorzugt wird, können die GNU.org-Dokumente beispielsweise auf Deutsch ausgeliefert werden. Diese Eigenschaft nutzt ein Cookie.

Wenn auch Sie um Ihre Privatsphäre im Internet besorgt sind, können Sie das über https://torproject.org/ abrufbare Tor-Browser-Paket ausprobieren. Neben vielen anderen Verbesserungen gegenüber typischen Browsern hinsichtlich Privatsphäre täuscht des Paket einen Windows-basierten, US-englischen Browser vor.[1]

Man kann kann wohl sagen, dass die Spracheinstellungen des Browsers von einigen Internetpräsenzen oder Drittanbietern genutzt werden können, um Ihren individuellen Browser zu identifizieren und gezielt für Werbung ins Visier zu nehmen. Tor stellt den sichersten uns bekannten Weg dar, ein solches Angriffsziel zu vermeiden. Das GNU-Projekt verwendet dennoch weder diese noch andere Methoden, die darauf abzielen ‑ nicht einmal Cookies (mit Ausnahme für die optionale Spracheinstellung): wir sorgen uns schlicht um unsere Nutzerinnen und Nutzer und haben keinerlei Interesse daran, diese auszuspionieren. Der Accept-Language-Header ist eine übliche Methode, um Inhalte entsprechend den Benutzervorgaben zu lokalisieren (weitere Informationen zum Thema Accept-Language für Regionaleinstellungen verwenden vom W3C).

Weiter verfolgen wir ebenso nicht die IP-Adressen unserer Besucherinnen und Besucher, die Internetpräsenz selbst enthält auẞerdem überwiegend statische Dokumente und kein JavaScript. Seien Sie versichert, dass das GNU-Projekt und die Free Software Foundation sehr sorgsam im Umgang mit Privatsphäre vorgehen (siehe Datenschutzerklärung der FSF). Wenden Sie sich an uns, wenn Sie irgendeinen Zweifel haben.

Anmerkungen des Übersetzungsteams:

  1. Weiterführende Referenzen:

    1. [1] Siehe auch: Abschnitt User-Agent im Privacy-Handbuch, unter: privacy-handbuch.de 2015. (abgerufen 2015-09-17)

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