English [en]   Deutsch [de]   español [es]   français [fr]   italiano [it]   日本語 [ja]   русский [ru]  

Triff die GNU-Hacker beim GHM 2017 • 25.‑27. August • Jetzt registrieren!

Dieses Werk ist eine Übersetzung aus dem Englischen.

Schadprogramme auf Mobilgeräten

Weitere Beispiele proprietärer Schadsoftware

Schadprogramm, Schadsoftware oder engl. Malware ‑ ein Kofferwort aus Malicious ‚bösartig‘ und Software ‑ bezeichnet Software, die entwickelt wurde, um unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen (damit ist nicht Software gemeint, die zufällig Fehler enthält, obwohl diese selbst auch Schaden anrichten kann oder durch Sicherheitslücken beziehungsweise mangelnde Informationssicherheit zum Angriff auf Rechnersysteme ausgenutzt werden kann.
Eine Sicherheitslücke stellt einen Fehler in einer Software dar, durch den ein Programm mit Schadwirkung oder ein Angreifer in ein Rechnersystem eindringen kann.
).

Schadsoftware und unfreie Software sind zwei verschiedene Fragestellungen. Der Unterschied zwischen freier und unfreier Software ist, ob Nutzer das Programm kontrollieren oder ob es umgekehrt ist. Es ist nicht direkt eine Frage dessen was das Programm macht wenn es ausgeführt wird. Jedoch ist unfreie Software in der Praxis oft Schadsoftware, weil das Bewusstsein des Entwicklers, dass Nutzer machtlos sein würden bösartige Funktionen zu beheben, dazu verführt, einige aufzuerlegen.

Einige Beispiele von Schadprogrammen auf mobilen Geräten (siehe auch Schadsoftware von Apple für spezifische Schadfunktionen der Apple iDinger):

Art der Schadsoftware

Hintertüren in Smartphones

Unsicherheit in Smartphones

Diese Programmfehler sind/waren nicht beabsichtigt, so dass sie im Gegensatz zum Rest der Datei nicht als Schadsoftware zählen. Wir erwähnen sie, um die Annahme zu widerlegen, dass renommierte proprietäre Software keine schwerwiegenden Fehler hat.

Überwachung in Smartphones

Smartphone-DRM

Smartphone-Gefängnisse

Smartphones als Tyrannen

Anmerkungen des Übersetzungsteams:

  1. Weiterführende Referenzen:

    1. [1] Der Spiegel, iSpy, unter: spiegel.de 2013. (abgerufen 2014-05-06)
      Spiegel Online, NSA-Affäre: „Champagner!“, unter: spiegel.de 2013. (abgerufen 2014-07-04)
      Spiegel Online, NSA-Skandal: Handy-Überwachung auf dem ganzen Planeten, unter: spiegel.de 2013. (abgerufen 2014-07-04)
    2. [2] Heise Online, Google kann Android-Anwendungen löschen, unter: heise.de 2008. (abgerufen 2014-07-04)
    3. [3] Heise Online, Googles Einfluss auf Android-Handys, unter: heise.de 2010. (abgerufen 2014-07-04)
    4. [4] Heise Online, Google löscht Android-App auf Smartphones aus der Ferne, unter: heise.de 2010. (abgerufen 2014-07-04)
    5. [5] WinFuture, Error 53: Unautorisierte Ersatzteile legen Apple iPhone lahm, unter: winfuture.de 2016. (abgerufen 2017-04-12)
    6. [6] Golem, Vom WLAN-Chip das Smartphone übernehmen, unter: golem.de 2017. (abgerufen 2017-04-27)
    7. [7] Arp, Quiring, Wressnegger, Rieck (2017), Privacy Threats through Ultrasonic Side Channels on Mobile Devices, unter: https://www.sec.cs.tu-bs.de/pubs/2017a-eurosp.pdf. (abgerufen 2017-05-09)
    8. [8] Stefan Krempl (2017), Tracking: Forscher finden Ultraschall-Spyware in 234 Android-Apps, unter: https://heise.de/-3704642. (abgerufen 2017-05-09)

ZUM SEITENANFANG


FSF„Unsere Mission ist die Freiheit zu bewahren, zu schützen und zu fördern, um Rechnersoftware nutzen, untersuchen, kopieren, modifizieren und weiterverbreiten zu können und die Rechte von Freie-Software-Nutzern zu verteidigen.“

Die Free Software Foundation ist der organisatorische Hauptsponsor des Betriebssystems GNU. Unterstützen Sie das GNU-Projekt und die FSF durch den Kauf von Handbüchern und Kleidung, als assoziiertes Mitglied oder mit einer Spende direkt an die FSF oder via Flattr.