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Dieses Werk ist eine Übersetzung aus dem Englischen.

GNU/Linux-Verteilungen

Freie Verteilungen des GNU/Linux-Systems enthalten und bieten ausschließlich Freie Software an. Unfreie Anwendungen, unfreie Programmierumgebungen, unfreie Treiber, unfreie Firmware-BLOBs[*] und jede andere unfreie Software & Dokumentation werden abgelehnt. Wird festgestellt, dass versehentlich etwas unfreies aufgenommen wurde, wird es entfernt werden.

Freie GNU/Linux-Verteilungen

Wir empfehlen die Nutzung eines freien GNU/Linux-Systemverteilung, einem, das überhaupt keine proprietäre Software enthält. So kann man sich sicher sein, dass man keine unfreien Programme installiert. Hier eine Übersicht solcher Verteilungen:
 

Freie GNU/Linux-Verteilungen.

Alle bereits bestehenden Verteilungen könnte mehr Unterstützung bei der Entwicklung helfen. Wenn Sie also effektiv an freien GNU/Linux-Verteilungen mitwirken möchten, empfehlen wir, die Entwicklung einer existierenden freien Verteilung zu unterstützen, als eine neue freie Verteilung zu starten.

Freie GNU-fremde Verteilungen

Diese Systemverteilungen sind frei, aber völlig anders als GNU. Deren Gebrauch ist dem von GNU/Linux nicht vergleichbar. Jedoch erfüllen sie dieselben ethischen Kriterien, die wir bei GNU/Linux-Verteilungen zugrunde legen. Eine Übersicht:
 

Freie GNU-fremde Verteilungen.

Alle diese bereits bestehenden Verteilungen könnte mehr Unterstützung bei der Entwicklung helfen. Wenn Sie also effektiv in diesem Bereich mitwirken möchten, empfehlen wir, die Entwicklung einer existierenden freien Verteilung zu unterstützen, als eine neue freie Verteilung zu starten.

Richtlinien für freie Verteilungen

Weitere Informationen über Probleme, die verhindern können eine Verteilung als völlig frei zu betrachten:
 

Richtlinien für freie Verteilungen.

Weitverbreitete Verteilungen

Viele weitverbreitete und bekannte GNU/Linux-Verteilungen erfüllen unsere Richtlinien nicht. Weitere Informationen darüber unter:
 

Warum andere Systeme nicht befürworten werden.

Wir appellieren an die Entwickler dieser Verteilungen, unfreie Teile zu entfernen und damit ausschließlich Freie Software bereitzustellen.

Wahlweise frei ist nicht genug

Einige GNU/Linux-Verteilungen erlauben dem Nutzer die Möglichkeit, ausschließlich Freie Software zu installieren. Weitere Informationen zum Thema:
 

Optional frei ist nicht genug.

Warum ist das wichtig?

Ist in einer GNU/Linux-Verteilung sowohl freie als auch unfreie Software enthalten, verursacht das zweierlei Probleme:

Das erste Problem ist ein unmittelbares Problem: es beeinflusst Benutzer der Verteilung, wenn sie die unfreie Software installieren. Jedoch ist das zweite Problem das wichtigere, weil es die Gemeinschaft als Ganzes beeinflusst.

Die Distributoren der unfreien Verteilungen sagen nicht: „Wir entschuldigen uns für das Vorhandensein der unfreien Komponenten in unserer Verteilung. Wir wissen nicht, was in uns gefahren ist sie einzubinden und hoffen, dass wir uns bei der nächsten Freigabe an den Geist der Freiheit halten werden.“ Wenn sie das täten, würden sie weniger schlechten Einfluss haben.

Stattdessen wird die unfreie Software in ihren Systemen im Allgemeinen als ein positives Merkmal hervorgehoben; es wird angegeben, ihr Ziel sei die bestmögliche Benutzererfahrung oder so etwas Ähnliches, anstatt Freiheit. Mit anderen Worten wird vermittelt, Annehmlichkeit über Freiheit zu stellen ‑ eine dem Kernziel unserer Kampagne direkt entgegengesetzte Botschaft.

Die Tatsache, dass diese Verteilungen keine Freiheit bringen, ist, warum wir sie nicht befürworten. Dass sie den Menschen nicht den Wert der Freiheit lehren, ist, warum wir sehr um diese Angelegenheit besorgt sind.

Anmerkungen der ÜbersetzerInnen:

  1. [*] In Projekte eingebundene proprietäre Komponenten, insbesondere Gerätetreiber, die ausschließlich in binärer Form bereitgestellt und lizenziert werden und deren Quellcode nicht veröffentlicht wird, werden als BLOBs bezeichnet.

ZUM SEITENANFANG


FSF„Unsere Mission ist die Freiheit zu bewahren, zu schützen und zu fördern, um Rechnersoftware nutzen, untersuchen, kopieren, modifizieren und weiterverbreiten zu können und die Rechte von Freie-Software-Nutzern zu verteidigen.“

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