Dieses Werk ist eine Übersetzung aus dem Englischen.
Philosophie des GNU-Projekts
Freie Software bedeutet, dass die Softwarenutzer die Freiheit haben (es geht nicht um den Preis). Wir entwickelten das GNU-Betriebssystem, damit Nutzer Freiheit in ihrer Datenverarbeitung haben können.
Konkret bedeutet Freie Software, dass Nutzer vier wesentliche Freiheiten haben: das Programm (0) auszuführen, (1) in Form von Quellcode zu untersuchen und zu ändern, (2) exakte Kopien weiterzuverbreiten und (3) modifizierte Versionen zu verbreiten.
Software unterscheidet sich von materiellen Objekten ‑ wie Stühle, Brötchen oder Benzin ‑ darin, dass sie viel leichter geändert oder vervielfältigt werden kann. Diese Möglichkeiten machen Software so einzigartig; wir glauben, dass Softwarenutzer in der Lage sein sollten, davon Gebrauch zu machen, nicht nur die Entwickler.
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Aktuell hinzugefügte Aufsätze und Artikel
Einführung
- Was ist Freie Software?
- Historie von GNU/Linux
- Warum Software keine Eigentümer haben sollte
- Copyleft: Pragmatischer Idealismus
- Warum Freie Software freie Dokumentation braucht
- Freie Software verkaufen ist Ok!
- Motive um Freie Software zu schreiben
- Das Recht zu lesen: Eine Schreckensvision, von Richard Stallman
- Warum „Open Source“ das Ziel von Freie Software verfehlt
- Wenn Freie Software nicht (praktisch) besser ist
- Maßnahmen die Regierungen ergreifen können, um Freie Software zu fördern
Organisationen, die sich für Freiheit in der Rechnerentwicklung und elektronischen Kommunikation einsetzen.
